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Samstag, 7. Mai 2016
Gestrickt... tatsächlich gestrickt!

Jo. Ein Paar Socken, dessen Fertigstellung ca. 10 Wochen gedauert hat. Zwischendurch hatte ich eben anderes zu tun:

Meine derzeit liebste Peyote-Kette. Genau die richtige Länge, trägt sich total angenehm und die Farben...

Überhaupt, peyote stitch und Delica-Perlen... DAS absolute Dreamteam. Während das mit Rocailles natürlich auch geht, man sich aber gerade am Anfang ziemlich quält, weil es klein und "flutschig" ist, macht es mit Delicas klick und die Perle sitzt an ihrem Platz, als hätte sie schon immer gewußt, wo sie hingehört.

Und noch mehr Perlen, diesmal mit Metall verarbeitet:

Und schwupp bin ich wieder in der Versenkung verschwunden oder so. ;-)

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Samstag, 23. Januar 2016
Schon wieder Perlen
Ich habe mir ein Paar Ohrringe gebastelt:

Ging ganz schnell: Ein kleines peyote-Muster ausdenken und fädeln, das ganze mit Perlkappen und Perlen auf Kettelstifte fädeln, eine Öse biegen und an den Ohrhängern befestigen. Das hat Spaß gemacht und die tragen sich wirklich gut.

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Sonntag, 10. Januar 2016
Nennt mich Perlhuhn...
Nach einigem Üben - ab und an, seit Sommer Häufigkeit steigend - habe ich es vor Weihnachten endlich geschafft, das erste tragbare Armband zu häkeln (vorn Mitte). Nun hat mich der Perlenhäkel-Virus schlimm erwischt: zwei Ketten seit Weihnachten:

Die dritte Kette hat 3 "Perlen" im Peyote-Stitch mit Holzperlen dazwischen und auf Lederband.

Gibt es für "peyote stitch" eigentlich auch eine deutsche Bezeichnung? Gelernt habe ich das ja schon als Kind, da habe ich mit Perlen, die heute wohl Bügelperlen heißen, Untersetzer gefädelt. Aber einen Namen hatte das damals nicht.

Die verwendeten Perlen sind Myiuki-Rocailles Größe 11, gehäkelt mit einem Polyesterhäkelgarn und Nd. 1.

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